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1971 Abiturienten des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums bilden den Arbeitskreis für ausländische Arbeitnehmer e. V.
1974 Beginn der staatlichen Förderung
1976 Der a.a.a. ist Gründungsmitglied der Regensburger Sozialen Initiativen. Beginn der Arbeit mit ausländischen Jugendlichen im Jugendzentrum Weingasse
1987 Der a.a.a erhält den Sozialpreis der bayerischen Landesstiftung für herausragende Leistungen auf sozialem Gebiet
1991 Eröffnung des Cafe International im JUZ Weingasse
1998 Ende der staatlichen Förderung der Jugendarbeit
1999 Umstrukturierung der Jugendarbeit mit neuem Schwerpunkt Förderung arbeitsloser Jugendlicher 
2002 Auszeichung für vorbildliches Engagement durch Bundespräsident Johannes Rau (Wettbewerb zur Integration von Zuwanderern)
2003 Die Stelle für eine Diplom Sozialpädagogin im JUZ Weingasse wird von der Stadt im Umfang von 25 Wochenstunden gefördert
2004 Existenzgefährdung für den Verein durch drastische Kürzungen durch das Sozialministerium. Der a.a.a. kann nur durch die Hilfe von Spendern und Sponsoren weiterarbeiten.
2005 Im Juli stirbt unser Gründungsmitglied und Vorsitzender für 34 Jahre Friedrich Plank.
Der a.a.a. erhält den 1. Integrationspreis des Ausländerbeirates der Stadt Regensburg.
2006 Im Februar kündigt das Land Bayern neue Förderrichtlinien an. Der a.a.a. wird sich der Herausforderung einer neuen Konzeption stellen müssen, um weiterarbeiten zu können.
2007 Im November beginnt die Nachmittagsbetreuung mit Schwerpunkt "spielerisch Deutsch lernen" an der Pestalozzi-Grundschule.
2008 Im März verstirbt unser langjähriger hauptamtlicher Mitarbeiter Karlheinz Ossovsky. Er war über 25 Jahre lang das 'Gesicht' des Vereins, und setzte sich mit ganzem Herzen für die ausländischen Mitbürger ein. Hier ein Nachruf aus dem 'Regensburger Wochenblatt digital' vom 27. März: Nachruf Karlheinz (pdf)
Am 1. September konnten wir Frank Preußner als neuen Sozialpädagogen und Leiter der Abteilung Schülerhilfen einstellen.
Das Land Bayern hat überraschenderweise die weitere Förderung für 2009 zugesagt. Die Stadt erhöht den Zuschuss für 2009 um ca. 8000 €.
2009 Der Verein stellt sich aktiv den neuen Herausforderungen, die veränderte Bedingungen in der interkulturellen Arbeit mit sich bringen. So wird beispielsweise die Satzung angepasst und ein neues Logo entworfen. Darüber hinaus entwickeln die Mitglieder im Rahmen eines Wochendseminars im November zahlreiche Ideen zur Vereinsentwicklung, die seitdem schrittweise umgesetzt werden.
Mehr steht im Jahresbericht:
Jahresbericht 2009 (pdf, 1,8 MB)
2010Im Frühjahr führt der Verein ein Qualifizierungsprogramm für alle ehrenamtlichen Mitarbeiter ein. Es werden von nun pro Schuljahr regelmäßige Fortbildungen in den Bereichen Deutsch als Fremdsprache, interkultureller Kompetenz, handlungsorientierten Sozialtraining und Antirassismustraining angeboten.
Das Highlight des Jahres: Nach fast 40 Jahren zieht die Abteilung 
Schülerhilfe aus den baufälligen Räumen in der Ostengasse in ein neu renoviertes Haus in der Erhardigasse 7. Die Stadt übernimmt erfreulicherweise die höheren Mietkosten. Hier ein Bericht zur offiziellen Eröffnung im Dezember: Artikel MZ (pdf)


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